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		<title>lastauto Ticker</title>
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			<title>lastauto Ticker</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>VRR setzt Hybridbusse ein</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660952&#38;cHash=dd6df0e74f</link>
			<description>Ab kommenden Oktober werden im Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) 20 Hybridbusse eingesetzt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab kommenden Oktober werden im Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) 20 Hybridbusse eingesetzt. Die Anschaffung der Fahrzeuge wird durch eine Förderung von etwa 20 Millionen Euro ermöglicht. Diese stellt der Verbund 2009 bis 2011 bereit. Die Zahl der Hybridfahrzeuge wird bis Mitte 2011 auf mehr als 40 gesteigert. Ein wissenschaftliches Forschungsprogramm begleitet das Projekt. Die Bundesregierung testet zur Zeit in acht Modellregionen Elektromobilität&nbsp; den Alltagsgebrauch von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Personennahverkehr an über 200 Projekten. Die Modellregion des VRR gilt als Vorzeigeprojekt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>etm-online@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Diesel für Renault Kangoo Rapid </title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660951&#38;cHash=1eeb8d27c7</link>
			<description>Renault macht den Kangoo Rapid mit neuen Dieselmotoren flott. Die Kunden können dabei zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Renault macht den Kangoo Rapid mit neuen Dieselmotoren flott. Die Kunden können dabei zwischen Motoren mit 75, 90 und 110 PS wählen. Alle Motoren verfügen ab Werk über einen Rußpartikelfilter (FAP) und erfüllen die Schadstoffnorm Euro 5. Der 75-PS-Diesel verbraucht nach Renault-Angaben 5,2 Liter pro hundert Kilometer. Dies entspricht einem Schadstoffausstoß von 137 Gramm. Das maximale Drehmoment von 180 Newtonmetern stellt der Motor bei 1.750 Umdrehungen pro Minute bereit. </p>
<p class="bodytext">Bei der gleichen Umdrehungszahl mobilisiert der 90-PS-Motor sein Zugkraftmaximum von 200 Newtonmetern. Je nachdem ob der Diesel im Kangoo Rapid oder im Kangoo Rapid Maxi eingebaut ist, liegt der Verbrauch bei 5,2 oder 5,3 Litern. Der 110-PS-Diesel ist sieben PS stärker als sein Vorgängermodell. Dennoch sinkt sein Kraftstoffverbrauch im Kangoo Rapid um 0,2 Liter auf 5,3 Liter. Im Kangoo Rapid Maxi liegt der Verbrauch bei 5,5 Litern. Das maximale Drehmoment von 240 Newtonmetern mobilisiert das Triebwerk ebenfalls bei 1.750 Umdrehungen pro Minute. Die routinemäßigen Inspektionsintervalle betragen nutzungsabhängig 30.000 Kilometer beziehungsweise zwei Jahre.</p>]]></content:encoded>
			<category>Test</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Busse: Daimler will Marktanteile zurückgewinnen</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660950&#38;cHash=7eef2272b2</link>
			<description>Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler will mit seinen Bussen alte Marktanteile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler will mit seinen Bussen alte Marktanteile zurückerobern. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (DPA). Ende des Jahres soll der Anteil am Weltmarkt wieder auf dem Niveau von vor der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 liegen, sagte Spartenchef Hartmut Schick der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Vor zwei Jahren entfielen 15 Prozent weltweit auf die Daimler-Busmarken wie Mercedes-Benz, Setra und Orion. Im Krisenjahr 2009 büßte der Hersteller rund zwei Prozentpunkte ein.</p>
<p class="bodytext">Eine starke Marktposition hat Daimler neben dem Heimatmarkt Deutschland in Brasilien. In beiden Ländern stamme mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Busse aus Fabriken der Daimler-Marken. Künftiges Zuwachspotenzial sieht Schick in Indien. „Die Experten errechnen, dass bis zum Jahr 2020 rund 20 Prozent des Bus- Weltmarktgeschäftes dort abgewickelt werden“, sagte der Manager. Daimler baue zunächst das Servicenetz in Indien aus. Zudem bestehe bei den Reisebussen eine Zusammenarbeit mit dem indischen Partner Sutlej Motors.</p>
<p class="bodytext">Den Wettbewerb aus den Schwellenländern fürchte er nicht, erklärte der Spartenchef. „Hersteller aus China und Indien exportieren ihre Busse bislang kaum ins Ausland.“ Dort fehle ihnen auch das notwendige Servicenetz. Weitere Wachstumschancen sieht Schick bei alternativen Antrieben. „Ich erwarte, dass im Jahr 2015 zehn bis 20 Prozent der Neubestellungen bei den Stadtbussen solche mit Hybrid-Antrieb sein werden.“</p>
<p class="bodytext">Für die zweite Jahreshälfte 2010 erwartet Schick weitere Neubestellungen bei den Stadtbussen. „Um die absoluten Spitzen zum Jahresende abzudecken, werden bei Bedarf Zeitarbeitskräfte eingestellt. Dann müssen wir nahezu alle Samstage in Deutschland arbeiten.“ Im vergangenen Jahr verkaufte Daimler mit knapp 32.500 Bussen und Fahrgestellen ein Fünftel weniger als im Vorjahr. „Unser Ziel im Jahr 2010 ist es, deutlich zu wachsen. Das hat sich bisher bestätigt.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Topmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltministerium fördert Flottenversuch</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660949&#38;cHash=bc118da324</link>
			<description>Das Bundesumweltministerium fördert jetzt einen Flottenversuch von Daimler. Bei dem Feldversuch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Bundesumweltministerium fördert jetzt einen Flottenversuch von Daimler. Bei dem Feldversuch in Berlin werden demnächst 50 Mercedes Vito E-Cell mit Elektroantrieb eingesetzt. An mehreren Einsatzorten sollen die Transporter bei Spediteuren und Flottenunternehmen im Stadtverkehr ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen. Mit einer Batterieladung können die Fahrzeuge bis zu 130 Kilometer zurücklegen und fahren bis zu 80 km/h schnell. Die Motor- und Batteriesteuerung der Transporter ermöglicht unter anderem auch eine Rückgewinnung von Bremsenergie und dadurch einen geringen Stromverbrauch.<br /><br />Bei dem Berliner Projekt sollen in den nächsten Jahren wichtige Erkenntnisse für die künftige Baureihe Vito E-Cell gewonnen werden. Die Regierung gibt dafür 9 Millionen Euro aus. Insgesamt beträgt die Gesamtinvestition 22 Millionen Euro. Damit ist der Versuch das größte Förderprojekt zur Elektromobilität innerhalb des Konjunkturpakets II.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eurotelematik entwickelt zusammen mit ZF Telematik-Apps für Openmatics</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660948&#38;cHash=a05112443b</link>
			<description>- Führender Anbieter für Telematik-Dienstleistungen kooperiert mit ZF bei der Entwicklung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">- Führender Anbieter für Telematik-Dienstleistungen kooperiert mit ZF bei der Entwicklung von Apps</p>
<p class="bodytext">- Openmatics ermöglicht Integration und Standardisierung bei Telematik für Stadtbusse und Lkw</p>
<p class="bodytext">Auf der IAA 2010 wird die ZF Friedrichshafen AG die ersten Apps für die neue Telematik-Plattform Openmatics vorstellen. Erste mit dem Telematik-Dienstleister eurotelematik entwickelte Anwendungen für Fuhrparkunternehmer sind ein elektronischer Fahrtenschreiber zur Datenerfassung sowie ein Auftragsverfolgungssystem.</p>
<p class="bodytext">Openmatics ist ein leistungsfähiges Telematik-System, das die ZF Friedrichshafen AG zusammen mit dem Chiphersteller Intel entwickelt. Das System, das aus einer „On Board Unit“ (OBU) sowie einer Softwareplattform besteht, wird alle Bedürfnisse für Telematik-Dienstleistungen abdecken und soll in Zukunft den Markt stärker vereinheitlichen. Via 3G, GPRS und WLAN können Daten an ein Web-Portal gesendet werden. Dort übernehmen Software-Applikationen, so genannte Apps, die spezifische Auswertung und Aufbereitung der Daten. Erster Partner von ZF für die Entwicklung der Apps im Bereich Flottenmanagement ist die Funkwerk eurotelematik GmbH, ein führender Anbieter von Telematik-Lösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<p class="bodytext">Perfekte Partnerschaft</p>
<p class="bodytext">„eurotelematik ist ein wichtiger Know-how-Träger im Speditionsumfeld und bringt viele seiner Kompetenzen mit in das Projekt Openmatics ein. Mit solch einem starken Partner können wir branchengerechte Lösungen entwickeln, die dem hohen Anspruch des Telematik-Marktes gerecht werden“, so Dr. Michael Paul, Technikvorstand der ZF Friedrichshafen AG. Derzeit entwickelt ZF zusammen mit dem Ulmer Unternehmen zwei Apps, die auf der IAA 2010 der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<p class="bodytext">Die App „eLog“ ermöglicht in Verbindung mit Openmatics das Erfassen aller für eine Fahrt relevanten Daten als elektronischer Fahrtenschreiber: Datum, genaue Uhrzeit der Abfahrt und Ankunft, gefahrene Kilometer, Distanz, Ausgangs- und Zielort werden zuverlässig gespeichert. Die gewonnenen Informationen können über das Openmatics-Webportal abgerufen werden.</p>
<p class="bodytext">Mit der App „mOrderFulfilment“ können Spediteure zu jedem Zeitpunkt Einblick in den aktuellen Stand der einzelnen Aufträge nehmen und so erkennen, ob Ladungen bereits beim Kunden angekommen sind oder sich noch auf der Straße befinden. Gleichzeitig kann über ein Display Kontakt mit dem Fahrer hergestellt werden. Auf diese Weise können schnell und unkompliziert Informationen und neue Arbeitsaufträge ausgetauscht werden. „mOrderFulfilment“ kann an die jeweilige ERP-Software (Enterprise Resource Planning) gekoppelt werden, die im Unternehmen verwendet wird, und ermöglicht so einen ungehinderten Datenaustausch.</p>
<p class="bodytext">Offen und unabhängig</p>
<p class="bodytext">Bislang existieren Telematik-Lösungen für Flottenhalter und Verkehrsbetriebe lediglich als isoliert voneinander existierende Systeme. Ein wesentlicher Nachteil für die Kunden ist dabei die fehlende Flexibilität: Ist eine bestimmte Hardware im Fahrzeug installiert, können nur die Anwendungen zum Einsatz kommen, die der jeweilige Telematik-Anbieter in seinem Produkt-Portfolio hat. Ein Blick auf den Markt für Telematik-Lösungen zeigt: Je anspruchsvoller die Nutzeranforderungen, desto spezifischer muss ein Telematik-System auf die jeweilige Anwendung abgestimmt sein. Ändern sich die Anforderungen der Anwender, ist eine Anpassung des Telematik-Systems oftmals nicht oder nur erschwert möglich. Im Gegensatz dazu ist Openmatics auf größtmögliche Offenheit und Unabhängigkeit ausgerichtet. Vor allem große Verkehrsbetriebe und Speditionen mit einem gemischten Fuhrpark könnten von einem einheitlichen Standard profitieren: Statt wie derzeit üblich eine Vielzahl von Hardware-Boxen und Antennen in und auf ihren Fahrzeugen zu installieren und in den CAN-Bus-Datenverkehr zu integrieren, steht mit Opemmatics eine Plattform für alle Lösungen bereit.</p>
<p class="bodytext">Funkwerk eurotelematik GmbH</p>
<p class="bodytext">Die Funkwerk eurotelematik GmbH mit Hauptsitz in Ulm ist führender Entwickler von technologisch hochwertigen Telematiksystemen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Flottenmanager, Gewerbe, Behörden und OEM, die eurotelematik mit seinen Kompetenzen in den Bereichen Navigation, mobile Datenkommunikation, Embedded Software und der Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen unterstützt. </p>]]></content:encoded>
			<category>FM_ZF</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BGA will den Euro-Combi</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660942&#38;cHash=0fb9299e8f</link>
			<description>Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) hat seine Forderung nach einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) hat seine Forderung nach einer raschen Einführung von Lang-LKW bekräftigt. Zahlreiche Studien hätten eindeutig nachgewiesen, dass durch den Einsatz von Euro-Combis keine zusätzliche Straßenbelastung entstehe, sagte der Vorsitzende des BGA-Verkehrsausschusses, Gerhard Riemann. Zudem ersetzten zwei Lang-LKW drei herkömmliche LKW, so dass der Kraftstoffausstoß und damit der CO2-Ausstoß um 20 Prozent sinken würden.</p>
<p class="bodytext">In diesem Zusammenhang tadelte er die neue rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen, die die Teilnahme an dem vom Bund geplanten Feldversuch mit überlangen LKW abgelehnt habe. Wenn die Politik Ideologie vor die Sacharbeit stelle, werde sie zum &quot;Innovationskiller&quot;.</p>
<p class="bodytext">Riemann befürwortet nach wie vor auch eine Erprobung des 60-Tonners auf bundesdeutschen Autobahnen. Er ließ erkennen, dass er diese Forderung mit Blick auf die Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und FDP derzeit nicht offensiv vertritt. Die Regierungsfraktionen hatten sich auf eine Erprobung von 40 Tonnen-LKW geeinigt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuso stellt Elektro-Canter vor</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660941&#38;cHash=65331aa057</link>
			<description>Auf der IAA 2010 in Hannover werden von Daimler acht Fuso Canter mit umweltfreundlichen Antrieben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der IAA 2010 in Hannover werden von Daimler acht Fuso Canter mit umweltfreundlichen Antrieben präsentiert. Die aktuellen Transportlösungen sind am Beispiel von sechs Canter Euro 5 und zusätzlicher EEV-Ausstattung mit verschiedenen Aufbauten zu sehen. Dazu kommt der erste in Europa als Serienmodell ausgelieferte Canter Eco Hybrid, der in Irland fährt. Weltpremiere feiert in Hannover der Canter E-Cell mit batterie-elektrischem Antrieb.</p>
<p class="bodytext">Der batterie-elektrisch angetriebene Canter E-Cell ist der nächste Schritt von Fuso im Rahmen der globalen Initiative Shaping Future Transportation auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität in Ballungszentren und anderen umweltsensiblen Gebieten. Fuso präsentiert die praxisnahe Studie des Canter E-Cell am Beispiel eines Canter 3S13 mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Die Batterien sind innerhalb des Fahrgestellrahmens untergebracht. Sie repräsentieren mit Lithium-Ionen-Technik den neuesten Stand der Technik. Ihre beachtliche Kapazität beläuft sich auf 40 Kilowattstunden, ausreichend für rund 120 km Reichweite.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>lastauto bringt die IAA-Guide App 2010</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660940&#38;cHash=eb39b796bb</link>
			<description>Im Vorfeld der 63. IAA Nutzfahrzeuge startet die erste IAA-Guide 2010 App vom Fachmagazin lastauto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorfeld der 63. IAA Nutzfahrzeuge startet die erste IAA-Guide 2010 App vom Fachmagazin lastauto omnibus aus dem ETM-Verlag in Stuttgart. Mit dieser App für das iPhone ist der Nutzer vor, während und nach der Messe immer topaktuell informiert.</p>
<p class="bodytext">Die App berichtet vorab über Neuigkeiten der Hersteller und des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Des Weiteren ist in der App auch eine Aussteller-Auswahl hinterlegt. Sehr praktisch: Der Hallenstandort des jeweiligen Ausstellers kann über die App abgerufen werden. So sind alle Daten auf einen Blick abrufbar. Darüber hinaus erleichtert ein Hallenplan die Suche auf der Messe.</p>
<p class="bodytext">Der Nutzer wird während der Messe von der Redaktion im Newschannel tagesaktuell mit Meldungen informiert. Hinzu kommt der Hinweis im Veranstaltungschannel auf das Symposium, das lastauto omnibus am 29. September gemeinsam mit dem VDA veranstaltet. Titel des Symposiums: Umwelt- und klimafreundlicher Straßentransport - die Elektromobilität kommt ... und was kommt noch?</p>
<p class="bodytext">Die App können Sie hier direkt runterladen: <a href="http://www.lastauto-omnibus.de/iaaguideapp" target="_blank" >www.lastauto-omnibus.de/iaaguideapp</a><br />Vorraussetzung ist ein Account bei Apple itunes.</p>
<p class="bodytext">Die IAA-Guide App ist die zweite App aus dem Hause ETM. Bereits mit der Truck-Grand-Prix App 2010 hat der Verlag Maßstäbe in der Branche gesetzt.&nbsp;Durch die erste&nbsp;offizielle Truck-Grand-Prix App wurden die Besucher des ADAC Truck-Grand-Prix mit allen wichtigen Informationen zur Veranstaltung im vergangenen Juli gesorgt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC testet Lkw-Parkplätze in Europa</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660939&#38;cHash=72a6edd426</link>
			<description>Der ADAC entdeckt sein Herz für Lkw-Fahrer. Zumindest setzt sich der Automobilclub in seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der ADAC entdeckt sein Herz für Lkw-Fahrer. Zumindest setzt sich der Automobilclub in seinem neuesten Test kritisch mit der Sicherheit und den Serviceangeboten für Lkw auf Rastanlagen auseinander. Das Ergebnis: Zu wenige Rastanlagen innerhalb Europas seien auf die Bedürfnisse der Lkw-Kundschaft zugeschnitten. Im Test bewertet wurden 50 Lkw-Parkplätze in elf Europäischen Ländern. Laut ADAC erfüllen nur neun Anlagen die höchsten Anforderungen. In Deutschland gibt es nur zwei Plätze, auf denen Brummifahrer vor Dieben sicher sind: Der Rasthof Uhrsleben an der A 2 sowie der Autohof Wörnitz an der A 7.<br />&nbsp;<br />Als europäische Testsieger können der Ashford International Truckstop nahe Dover in England und Autoparco Brescia Est am italienischen Gardasee betrachtet werden. Sie verfügen zum Beispiel über ausgeleuchtete und videoüberwachte Stellplätze und streng kontrollierte Ein- und Ausfahrten. Außerdem bieten beide Parkplätze zahlreiche Dienstleistungen für Lkw-Fahrer an, wie Lkw-Waschanlagen oder Shops für Ersatzteile.</p>
<p class="bodytext">Der Test des ADAC konzentrierte sich auf die Kategorien Sicherheit und Service. Neben den Sicherheitseinrichtungen nahmen die Tester im Bereich Service unter anderem auch Ausstattung und Sauberkeit der Sanitäranlagen sowie die Qualität von Restaurant und Shop unter die Lupe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>sandra.moser@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rhenus als Arriva-Käufer im Gespräch</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660938&#38;cHash=9cbda56700</link>
			<description>Die Bundesregierung favorisiert laut der „Financial Times Deutschland“ einen mittelständischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bundesregierung favorisiert laut der „Financial Times Deutschland“ einen mittelständischen Käufer für die Deutschlandtochter des britischen Verkehrsbetreibers Arriva. Nach dem Bericht steht mit dem Logistiker Rhenus ein entsprechender Interessent bereit. Ein Erwerb durch Rhenus hätte für die Bahn den Vorteil, dass mit der Deutschen Bahn konkurrierende Staatsbahnen wie die französische SNCF leer ausgingen. Auch ein Verkauf an Finanzinvestoren würde so verhindert. Die Deutsche Bahn hatte in der vergangenen Woche mit der Übernahme des britischen Bus- und Bahnkonzerns Arriva für rund 2,8 Milliarden Euro den größten Zukauf ihrer Geschichte perfekt gemacht. Aus kartellrechtlichen Gründen muss sie sich jedoch von den deutschen Arriva-Tätigkeiten trennen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAN: China ist bedeutender Markt</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660937&#38;cHash=363c655a10</link>
			<description>MAN setzt voll auf China: Der Wachstumsmarkt spiele die wichtigste Rolle in der weltweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MAN setzt voll auf China: Der Wachstumsmarkt spiele die wichtigste Rolle in der weltweiten Expansion des Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzerns, sagte Vorstandschef Georg Pachta-Reyhofen am Donnerstag, den 26.8.&nbsp;vor der Presse in Peking. &quot;Seit Jahren ist China der größte und am schnellsten wachsende Markt für Nutzfahrzeuge.&quot; Die Kooperation mit dem chinesischen Hersteller Sinotruk komme gut voran. Nächstes Jahr werde eine gemeinsame Lkw-Marke auf den Markt gebracht. Davon sollen bis 2015 jährlich 50 000 Laster verkauft werden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich sehe einen riesigen Markt in ganz Asien, Afrika, im Nahen Osten, Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)&quot;, sagte Pachta-Reyhofen. Ein Jahr nachdem MAN 25 Prozent der Anteile an Sinotruk für 560 Millionen Euro erworben hatte, nannte der MAN-Chef die Zusammenarbeit &quot;reibungslos&quot;. Der Vorsitzende von Sinotruk, Ma Chunji, bestätigte, die Kooperation laufe &quot;planmäßig&quot;. Ma sprach von einer &quot;sehr guten, angenehmen Partnerschaft&quot;. Sein Unternehmen wolle damit seine internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessern.</p>
<p class="bodytext">Beide Seiten sehen eine starke Nachfrage für den gemeinsamen Lastwagen auf dem boomenden Markt in China. So verkaufte die Sinotruk-Mutter China National Heavy Duty Trucks (CNHTC) im ersten Halbjahr mit 115.000 Lastwagen um 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ihr Umsatz stieg um 61 Prozent auf 44,9 Milliarden Yuan (5,2 Milliarden Euro). Mit Blick auf solche Wachstumszahlen und die angestrebte stärkere Internationalisierung des Konzerns sagte Pachta-Reyhofen: &quot;China ist der wichtigste Markt in unserer Strategie.&quot;</p>
<p class="bodytext">Nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise hatte sich der DAX- Konzern überraschend gut wieder erholt. &quot;Das Geschäft kommt zurück und die Situation entwickelt sich ziemlich gut&quot;, sagte Pachta- Reyhofen. In diesem Jahr werde der Umsatz um mehr als zehn Prozent wachsen. Der Konzern sei aber noch nicht wieder auf dem Vor-Krisen- Niveau. In Europa könnte es noch bis 2013 oder 2014 dauern, bis die fetten Jahre 2007 und 2008 wieder erreicht werden. In diesem Jahr dürften in Europa und Lateinamerika mehr als 100.000 Lastwagen abgesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">Eine zunehmend wichtige Rolle werde in Zukunft auch die Beschaffung in China für MAN als drittgrößten Hersteller schwerer Laster weltweit spielen, sagte Pachta-Reyhofen. Sinotruk helfe bei der Auswahl potenzieller Lieferanten. Überhaupt diskutierten beide Seiten &quot;eine Menge weiterer Projekte&quot;. Gute Aussichten böten dem Konzern in China außerdem der boomende Schiffbau, wobei Werften in Lizenz die Motoren von MAN bauen. &quot;China ist auf dem Weg, der führende Schiffbauer der Welt zu werden&quot;, sagte Pachta-Reyhofen. Nach Japan werde China hier auch bald Südkorea überholen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAF auf der Überholspur</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660936&#38;cHash=32239b97bc</link>
			<description>Der Nutzfahrzeug-Komponentenzulieferer SAF-HOLLAND S.A. erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Nutzfahrzeug-Komponentenzulieferer SAF-HOLLAND S.A. erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2010 einen deutlichen Umsatzanstieg auf mehr als 550 Millionen Euro nach 419,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Das Ergebnis werde vom wachsenden Umsatz positiv beeinflusst, der Konzern profitiere von einer ansteigenden Nachfrage ebenso wie von einer Effizienzsteigerung. Mit leichteren und sparsameren Bauteilen will der Zulieferer die eigene Marktposition ausbauen und mit neuen Produkten für Nutzfahrzeuge Umwelt und Unternehmer entlasten. Durch den Einsatz einer jüngst vorgestellten neuen Scheibenbremse und eines neuen Radkopfs soll das Gewicht des dreiachsigen Trailers um 96 Kilogramm sinken. Die neuen Bauteile - Scheibenbremse und Radkopf - sind der Anfang einer Reihe weiterer geplanter Innovationen.</p>
<p class="bodytext">Entsprechend positiv gestalten sich die Bilanzzahlen. Das bereinigte EBIT legte&nbsp; laut SAF auf 14,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr zu. „Besonders das zweite Quartal stimmt uns zuversichtlich für den weiteren Jahresverlauf. SAF-HOLLAND profitiert von der wieder anziehenden Konjunktur und von der damit verbundenen stärkeren Nachfrage nach Transportleistungen. Wir erwarten, dass der Konzernumsatz auf mehr als 550 Millionen Euro steigen und sich das Konzernergebnis nachhaltig verbessern wird“ so Rudi Ludwig, CEO von SAF-HOLLAND.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erstmals wieder positive Zahlen</strong></p>
<p class="bodytext">Insgesamt stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2010 um 34,8 Prozent auf 287,5 Millionen Euro gegenüber 213,3 Euro im Vorjahr wechselkursbereinigt auf 286,7 Millionen Euro. Alle Geschäftsbereiche legten zu. Der Anteil des europäischen Geschäfts belief sich auf 47,2 Prozent&nbsp; gegenüber 49,2 Prozent im Vorjahr, während der Konzern in Nordamerika 46,5 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete. Der Anteil der sonstigen Regionen erhöhte sich leicht auf 6,3 Prozent (4,7 Prozent im Vorjahr). Die Bruttomarge stieg im Berichtszeitraum dank der höheren Auslastung und projektbezogenen Aftermarketumsätzen auf 19,2 Prozent (16,2 Prozent im Vorjahr). Das bereinigte EBIT verbesserte sich auf 14,6 Millionen Euro (-1,3 Millionen Euro om Vorjahr). Beim bereinigten Periodenergebnis erreichte der Konzern mit 1,0 Millionen Euro ( -4,6 Millionen Euro im Vorjahr) im zweiten Quartal erstmals wieder einen positiven Wert und mit -0,6 Millionen Euro (-9,9 Millionen Euro) im 1. Halbjahr wieder nahezu den Break-Even. Das bereinigte Ergebnis je Aktie belief sich auf -0,03 Euro (-0,48 im Vorjahr).</p>
<p class="bodytext">Der operative Cashflow vor Ertragsteuerzahlungen belief sich im ersten Halbjahr 2010 auf 19,7 Millionen Euro (21,0 Millionen Euro im Vorjahr) - im zweiten Quartal hat er sich im Vergleich zum Vorquartal deutlich verbessert. Dabei profitierte der Konzern vom strikten Vorratsmanagement, welches die Umschlagdauer im zweiten Quartal auf 47 Tage gesenkt hat. In den ersten drei Monaten des Jahres 2010 hatte der Wert noch bei 58 Tagen gelegen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum Stichtag von 5,2 auf auf 5,4 Prozent. Infolge der steigenden Nachfrage stellte das Unternehmen 83 neue Mitarbeiter für die deutschen Werke ein; in Nordamerika stieg die Zahl der Beschäftigten seit Jahresbeginn um 131.</p>
<p class="bodytext"><strong>Trailer Systems mit bestem Quartal seit 2008</strong></p>
<p class="bodytext">Der Geschäftsbereich Trailer Systems erreichte im zweiten Quartal 2010 seinen höchsten Umsatz seit dem vierten Quartal 2008. Sowohl in Europa als auch in Nordamerika legte der Absatz zu. Trotz des erfreulichen Umsatzanstiegs liege die Nachfrage noch immer deutlich unter dem früheren Niveau. Insgesamt stieg der Umsatz des Segments im ersten Halbjahr um 52,0 Prozent auf 136,0 Millionen Euro (89,5 Millionen Euro im Vorjahr), wechselkursbereinigt auf 135,7 Millionen Euro. Auf 4,0 Prozent verbesserte sich die Bruttomarge ( -3,8 Prozent im Vorjahr). Der Anteil am Konzernumsatz stieg auf 47,3 Prozent ( 42,0 Prozent im Vorjahr).</p>
<p class="bodytext">Der Geschäftsbereich Powered Vehicle Systems erhöhte dank der steigenden Nachfrage und verbesserten Auslastung die Bruttomarge auf 25,2 Prozent (21,1 Prozent im Vorjahr). Der Segmentumsatz legte um 25,8 Prozent auf 61,5 Millionen Euro zu, wechselkursbereinigt auf 61,2 Mio. Euro. Auf die Sparte entfielen 21,4 Prozent des Gesamtumsatzes (22,9 Prozent im Vorjahr). </p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>andreas.wolf@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was wirklich zählt bei Fracht- und Laderaumbörsen. Mehr Nutzer – mehr Erfolg?</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660935&#38;cHash=71bfc7a04e</link>
			<description>Frachtenbörsen sind aus dem Dispositionsalltag nicht mehr wegzudenken. Nutzer bieten hier ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frachtenbörsen sind aus dem Dispositionsalltag nicht mehr wegzudenken. Nutzer bieten hier ihre Frachten an, für die sie noch keine Transportmöglichkeiten haben. So können im Gegenzug auch Transport-Dienstleister, die über freie Laderaumkapazitäten verfügen, ihre Auslastung steigern. Fracht- und Laderaumbörsen sind somit in jeder Hinsicht sinnvoll, um den Geschäftserfolg zu steigern. Kein Wunder also, dass es in Europa inzwischen mehr als 100 Transportbörsen aller Art gibt. Umso schwieriger ist es, den Überblick beim Thema Fracht- und Laderaumbörsen zu behalten.</p>
<p class="bodytext">Die Bandbreite der Transportbörsen ist groß: Es gibt kleine, spezialisierte Frachtenbörsen mit wenigen Nutzern bis hin zu den europäischen Platzhirschen, die mehrere Tausend Anwender haben. Auf den ersten Blick ist die Wahl der richtigen Frachtenbörse leicht: Je mehr Nutzer registriert sind, desto mehr Chancen auf ein lukratives Geschäft bieten sich. „Ein Trugschluss“, meint Marcel Frings, Chief Representative des europäischen Marktführers TimoCom, „aus unserer Sicht ist nicht die Anzahl der Nutzer entscheidend, sondern die Anzahl der Angebote, die die Nutzer täglich in die Frachtenbörse einstellen.“ Um hier erfolgreiche Fracht- und Laderaumbörsen von anderen abzugrenzen, reicht ein einfacher Taschenrechner: „TimoCom beispielsweise hat 75.000 Nutzer, die täglich bis zu 230.000 Fracht- und Laderaumangebote anbieten. Das bedeutet, dass durchschnittlich rund 3 Angebote pro Nutzer täglich veröffentlicht werden. Andere Transportbörsen werben mit einer wesentlich höheren Nutzerzahl, wenn man sich aber die Angebotszahlen dieser Börsen anschaut, so werden in manchen Fällen durchschnittlich 0,3 Angebote pro Nutzer veröffentlicht“, erklärt Frings. Demnach ist es sinnvoller, bei der Auswahl der Fracht- und Laderaumbörse auf die Angebotsanzahl statt auf die Zahl der Nutzer zu schauen.</p>
<p class="bodytext">Keine einheitliche Definition</p>
<p class="bodytext">Tatsächlich ist zwischen den einzelnen Frachtenbörsen nicht geklärt, wie ein „Nutzer“ definiert ist. Das ist der Grund, weshalb manche Transportbörsen gerade in diesem Bereich werbewirksam hohe Zahlen veröffentlichen. Angebotszahlen können von allen Kunden nachvollzogen werden – jeder bemerkt selbst, ob eine Börse stark frequentiert ist oder nicht. Bei den Nutzerzahlen ist die wahre Größe, wegen der angesprochenen Definitionsunterschiede, nicht so leicht zu ermitteln. Die TimoCom präsentiert sich in diesem Punkt transparent und nachvollziehbar, da jeder neue Nutzer angemeldet werden muss. Für jeden Nutzer muss außerdem eine Nutzungsgebühr gezahlt werden. Firmen melden so nur Mitarbeiter an, die wirklich disponieren. Bei anderen Frachtenbörsen können unbegrenzt viele „Nutzer“ kostenlos hinzugefügt werden. Sie tauchen dann zwar in der Statistik, aber nicht in der Transportbörse auf. „Wenn für ein Fußball-Spiel alle Karten im Stadion kostenlos vergeben wurden, aber nur ein Drittel wirklich hingeht, dann ist das Stadion zwar ausverkauft, aber trotzdem leer“, vergleicht Frings die Situation. Wirklich lohnende Frachtenbörsen haben also mehr Angebote als Nutzer, so Frings.</p>
<p class="bodytext">Quantität und Qualität</p>
<p class="bodytext">Bei der Wahl der Fracht- und Laderaumbörse sollte neben der Anzahl der Angebote die Zuverlässigkeit der potenziellen Geschäftspartner innerhalb der Transportbörse ausschlaggebend sein. Je umfangreicher das von der Fracht- und Laderaumbörse angebotene Sicherheitspaket, desto schwerer wird es für „schwarze Schafe“ ein Geschäft zu machen. Die Firma TimoCom bietet beispielsweise ein mehrstufiges Sicherheitsnetz, das nicht nur die obligatorische, umfangreiche Zugangsprüfung für Neu-Kunden beinhaltet. Sollte es trotz der Sicherheitsvorkehrungen zu säumigen Zahlungen kommen, tritt die hauseigene Inkasso-Abteilung unter der Leitung von Rechtsanwalt Alexander Oebel auf den Plan. Zusammen mit seinem Team hilft er den Kunden dabei, außergerichtlich zu ihrem Geld zu kommen – ein Service der für wirklich sichere Fracht- und Laderaumbörsen zum Standard gehören sollte.</p>
<p class="bodytext">Es lohnt sich also, vor der Entscheidung für oder gegen eine Fracht- und Laderaumbörse ganz genau hinzuschauen. Wenn man die gegebenen Hinweise beachtet, ist die richtige Frachtenbörse oft nur einen Taschenrechner entfernt.</p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Timocom</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Actros in black or white auf der IAA</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660934&#38;cHash=d91dc8094d</link>
			<description>Zwei limitierte Sondermodelle des Actros präsentiert Mercedes auf der IAA in Hannover. Wahlweise in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei limitierte Sondermodelle des Actros präsentiert Mercedes auf der IAA in Hannover. Wahlweise in Obsidianschwarz (Actros Black Liner)oder Diamantweiß (Actros White Liner) lackiert, ziert jeweils ein breiter vertikaler Doppelstreifen in Grau das Fahrerhaus. Außenspiegelblenden mit Chromapplikationen oder weiß lackiert (Actros White Liner), Trittstufen aus Edelstahl oder schwarz lackiert (White Liner), schwarze Scheinwerferblenden (White Liner) oder in Chrom sowie ein LED-Tagfahrlicht und LED-Positionslampen unterstreichen den markanten Auftritt. Zusätzlich hat der Actros White Liner noch schwarz lackierte Stahlfelgen.</p>
<p class="bodytext">Das Interieur peppt Mercedes mit braunen klimatisierten Ledersitzen, ledernen Türspiegeln mit besonderer Absteppung, einem Lederlenkrad und ledernen Armlehnen deutlich auf. Aus Leder bestehen auch die mittlere Fußmatte und die Matte in der offenen Ablageschale oben auf dem Cockpit. Das Dekor der Brüstung und der Lüftungsdüsen ist in matt­schwarzem Edelholz gehalten. Die weitere Serienausstattung umfasst Drucklufthörner, den beleuchtetem Stern, ein elektrisches Schiebe-Hebedach, elektrisch betätigte Rollos an der Wind­schutzscheibe, Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung sowie eine Kühlbox.</p>
<p class="bodytext">Zur Absicherung des edlen Editions-Modelle rüstet Mercedes den Actros mit Brake Assist 2, Spurassistent, ESP und Fahrer-Airbag aus. Luftleitkörper mit End­kanten­klappen sowie eine aerodynamische Seitenverkleidung sollen den Kraftstoffverbrauch senken. Mercedes-Benz liefert die Actros Edition Black Liner und White Liner in Verbin­dung mit L-Fahrerhaus und Megaspace-Fahrerhaus sowie allen Motorisierungen. Die Stückzahl ist auf 500 Einheiten begrenzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabübergabe im Unternehmen Krone Dr. Bernard Krone übergibt die Unternehmensführung an seinen Sohn Bernard</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660947&#38;cHash=fc551e108f</link>
			<description>Gestern Abend um 20 h war es soweit: Dr.-Ing. E.h. Bernard Krone übergab offiziell die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern Abend um 20 h war es soweit: Dr.-Ing. E.h. Bernard Krone übergab offiziell die Unternehmensführung der Krone-Gruppe an seinen Sohn Bernard. &quot;Nach fast fünf Jahrzehnten aktiver Tätigkeit im Unternehmen ist nun der Zeitpunkt gekommen, die Führung an die vierte Generation zu übergeben. Dass mein Sohn Bernard den Weg des Unternehmens Krone nun bestimmen wird, freut mich sehr. Und wenn er meinen Rat braucht, stehe ich ihm selbstverständlich jederzeit zur Verfügung&quot;, so Dr. Krone. </p>
<p class="bodytext">In der offiziellen Übergabe-Zeremonie, die in eine Gala-Vorstellung des Circus Krone eingebettet war, betonte Bernard Krone (33), das Unternehmen auch weiterhin nach bewährter Krone-Philosophie zu führen. &quot;Ehrlichkeit gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden und allen Partnern, erstklassige Produkte sowie eine vorbildliche Innovationskraft – diese Fähigkeiten haben Krone in den vergangenen Jahrzehnten zu dem Unternehmen gemacht, das heute sowohl im Landtechnik- als auch im Nutzfahrzeugbereich zu den Marktführern gehört. Gemeinsam mit den bewährten Geschäftsführern, dem Beirat und den vielen tüchtigen Mitarbeitern werden wir die Position der Krone-Gruppe in den kommenden Jahren weiter stärken und auch neue Märkte erobern.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die rd. 2400 Gäste der Veranstaltung feierten den alten und den neuen Unternehmens-Inhaber mit minutenlangen Standing Ovations. </p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen: Zahlen und Fakten: </p>
<p class="bodytext">Das Jahres-Umsatzvolumen der Krone-Gruppe stieg in den vergangenen fünf Jahrzehnten von rd. 8,5 Mio. auf heute rd. 870 Mio. Euro. Sowohl bei Landmaschinen als auch bei Nutzfahrzeugen gehört Krone zu den Marktführern in Deutschland und Europa. </p>
<p class="bodytext">Im Emsland ist Krone einer der größten Arbeitgeber; im Werk Spelle sind derzeit rd. 1000 Mitarbeiter beschäftigt, für die Landtechnik Vertrieb- und Dienstleistungen GmbH fast 200. Das Nutzfahrzeugwerk Werlte zählt rund 520 Mitarbeiter. Zudem arbeiten etwa 1000 Beschäftigte bei Zulieferbetrieben in der Region, die ausschließlich für Krone tätig sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Krone</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Dreiseitenkipper von Dautel</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660933&#38;cHash=38c84eb6d2</link>
			<description>Dautel präsentiert auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover neue Dreiseitenkipper. Der Hersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dautel präsentiert auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover neue Dreiseitenkipper. Der Hersteller liefert den Kipperaufbau&nbsp; für Dreiachs-Fahrzeuge in den Längen 4800 Millimeter und 5100 Millimeter sowie für Vierachser in Längen von 5200, 5600, und 6100 Millimeter. Entsprechend lauten die Typenbezeichnungen DK 3.48, DK 3.51, DK 4.52, DK 4.56 und DK 4.61. Der neue Dreiseitenkipper soll mehr Nutzlast, höhere Stabilität und eine verbesserte Handhabung bieten. Neu gestaltet ist Anordnung und Form der Verstärkungsrippen im Kipperboden, die damit laut Dautel ein reduziertes Gewicht bei gleichbleibender Robustheit ermöglichen. Die Bauhöhe hat der Hersteller um 30 Millimeter reduziert, was zu einem abgesenkten Schwerpunkt und einer höheren&nbsp; Kippstabilität führt. Eine niedrigere Ladekante soll das Beladen mit Bagger oder Schaufellader vereinfachen. Der Kipperboden selbst besteht aus fünf Millimeter starkem HARDROX-450-Stahl, die Kipperbodengruppe ist durchgeschweißt.</p>
<p class="bodytext">Auch die&nbsp; Bordwände sind aus&nbsp; HARDOX-450-Stahl. Die trapezförmige Gestaltung der Querstreben verhindert, dass sich Schmutz auf den Profilkanten festsetzt. Weiter soll sich die Bordwand außen leichter reinigen und beschriften lassen. Dabei setzt der Hersteller auf eine&nbsp; Membranbauweise, die der Bordwand bei glatten Innenflächen hohe Elastizität verleiht. Auftretende Stoßbelastungen beim Beladen sollen damit besser absorbiert werden.</p>
<p class="bodytext">Die rückwärtige Bordwand des neuen Kippers schlägt flächenbündig zwischen den Eckrungen an. Dies verspricht problemloses seitliches Abkippen ohne Schüttgutrückstände. Ebenfalls neu ist eine nachstellbare Zentralverriegelung in geschraubter Ausführung. Dautel liefert den neuen Dreiseitenkipper alternativ auch mit 40/65 oder 65 Millimeter starken Aluminium-Bordwänden, die einen zusätzlichen Nutzlastvorteil bieten, beim Vierachser sollen es bis zu 200 Kiologramm sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>andreas.wolf@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fliegl bringt neuartige Klapprunge</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660932&#38;cHash=720bbdf10d</link>
			<description>Fliegl Fahrzeugbau bringt für verschiedene Trailer ein neuartiges Klapprungensystem auf den Markt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fliegl Fahrzeugbau bringt für verschiedene Trailer ein neuartiges Klapprungensystem auf den Markt, das sich durch einfache Handhabung und Reparaturfreundlichkeit auszeichnen soll. Die Keilrunge mit Klappfunktion sitzt dabei laut Fliegl auf einer angeschraubten Aufnahmevorrichtung, wodurch die Konstruktion im Schadensfall rasch ausgetauscht werden kann. Im Unterschied zu herkömmlichen Steckrungen befindet sich die Klapprunge seitlich am Rahmen und ragt nicht in die Ladefläche. Zum Be- und Entladen werden einzelne Rungen nach Angaben des Fahrzeugbauers mit einem Handgriff heruntergeklappt oder komplett abgenommen. Vor allem die Nutzung eines Bordwandsystems gestalte sich dadurch flexibel und anwenderfreundlich. Die Rungenlängen sind variabel und halten Belastungen bis zu einer Tonne stand. Eine KDL-Beschichtung soll die Langlebigkeit des Materials garantieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAN Rental rückt beim Aufbau seines bundesweiten Vermietdepotnetzes eng mit der BFS zusammen</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660931&#38;cHash=90df2e502f</link>
			<description>Durch die Kooperation sollen nach Mitteilung der Geschäftsführer Hermann Stegmaier und Ralf Faust...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch die Kooperation sollen nach Mitteilung der Geschäftsführer Hermann Stegmaier und Ralf Faust (Truck Rental Solutions GmbH) eine schnelle Flächendeckung sowie eine marktgerechte Spezialisierung der Vermietprogramme erreicht werden. Relevante BFS-Stützpunkte werden kurzfristig das MAN-Rental-Depotnetz erweitern und der BFS-Fuhrpark im Rahmen einer sinnvollen Arbeitsteilung auf Sonder- und Spezialfahrzeuge ausgerichtet.</p>
<p class="bodytext">Die expansive Marke MAN Rental wird von der Euro-Leasing-Tochter Truck Rental Solutions GmbH in Sittensen betrieben. MAN Rental konzentriert sich zunächst auf Deutschland, Dänemark, Polen und Ungarn. Der erste Kurzzeit-Vermietstützpunkt wurde im August 2009 im MAN Truck &amp; Bus Center München eröffnet. Seitdem kamen mit Hamburg, Mannheim, Nürnberg und Stuttgart weitere Depots hinzu.</p>
<p class="bodytext">Mittelfristig sind im Servicenetz der MAN Truck &amp; Bus Deutschland GmbH bis zu 60 derartige Stützpunkte geplant. </p>]]></content:encoded>
			<category>FM_BFS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frigoblock für längere Glieder- und Sattelzüge</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660930&#38;cHash=2a62eee170</link>
			<description>Gemeinsam mit der Universität Braunschweig untersucht der Kältespezialist Frigoblock Grosskopf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit der Universität Braunschweig untersucht der Kältespezialist Frigoblock Grosskopf den Einsatz von natürlichen Kältemitteln in der Transportkälte. In dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) geförderten Projekt wurden Vorschläge zur Nachhaltigkeit im temperaturgeführten Transport und zu der seit langem diskutierten Anhebung der Maße und Gewichte künftiger Lastzugkombinationen beim Kältetransport erarbeitet.</p>
<p class="bodytext">Einer der Vorschläge sieht die Ausdehnung der Zuglänge auf 21 Meter und des zulässigen Gesamtgewichts auf 44 Tonnen vor. Gegenüber den heute üblichen 33-Paletten-Aufliegern könnten mit 21 Meter langen Tandem-Gliederzügen bis zu 44 Paletten transportiert werden. Laut Grosskopf würde sich die Verkehrs- und Umweltbelastung dadurch um rund 30 Prozent verringern, bei&nbsp; um 30.000 bis 40.000 Euro reduzierten Transportkosten pro Jahr und Fahrzeug.</p>
<p class="bodytext">Auf 21 Meter verlängerte Gliederzüge eigneten sich ebenso für Kombiverkehre. Dabei könnten zwei 30-Fuß-Container mit 44 Paletten ohne Verlust an Ladelänge auf 60-Fuß-Container-Tragwagen der europäischen Bahnen wirtschaftlicher verladen werden als die bisher eingesetzten C745- und C782-Wechselaufbauten oder 45-Fuß-Container. </p>
<p class="bodytext">Weiter setzt sich die Forschungsgruppe für eine Verlängerung von Sattelzügen auf 17,9 Meter mit einer Kapazität von 36 Paletten ein. Gegenüber 16,5 Meter langen Sattelzügen mit 33 Paletten würde sich die Verkehrs- und Umweltbelastung damit um zehn Prozent vermindern. Eine Verlängerung von Sattelanhängern mit 13,6 Meter auf 15 Meter berücksichtige neben dem notwendigen Freiraum für die Kaltluftumspülung der Paletten auch weitere 100 Millimeter freien Raum, die erforderlich sind, um zwei 7,45 Meter lange Wechselaufbauten ohne Beschädigungen zu verladen. </p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu den Euro-Combis, so betont die Frigoblock-Forschungsgruppe, könnten maßvoll verlängerten Glieder- und Sattelzüge in allen Verkehrsbereichen zum Einsatz kommen, auch im innerstädtischen Verteilerverkehr. Dadurch werde ein deutlich größerer Effekt erzielt, ohne dass die bei Lang-LKW befürchteten Sicherheitsrisiken und hohen Brückenbelastungen auftreten würden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topmeldung</category>
			<category>Trends</category>
			
			<author>andreas.wolf@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Regelungen im Berufs- und Marktzugang im EU-Kraftverkehr</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660929&#38;cHash=9244074075</link>
			<description>Neue Regelungen im Berufs- und Marktzugang im EU-KraftverkehrDemnächst gelten neue Vorschriften im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Regelungen im Berufs- und Marktzugang im EU-KraftverkehrDemnächst gelten neue Vorschriften im europäischen Kraftverkehr, die insbesondere den Güter- und Personenkraftverkehr, den Zugang zum Beruf und zum Markt in der EU regeln und vereinfachen sollen.</p>
<p class="bodytext">Demnächst gelten neue Vorschriften im europäischen Kraftverkehr, die insbesondere den Güter- und Personenkraftverkehr, den Zugang zum Beruf und zum Markt in der EU regeln und vereinfachen sollen.</p>
<p class="bodytext">Neu sind u.a. vereinheitlichte Vorschriften für die Kabotage. Künftig darf jeder Spediteur automatisch bei grenzüberschreitender Beförderung innerhalb von sieben Tagen nach der Entladung bis zu drei Kabotagefahrten durchführen. Dies soll Leerfahrten vermeiden. Als Nachweis hierfür reicht der Frachtbrief aus. Außerdem sollen die nationalen Register von Kraftverkehrsunternehmen elektronisch vernetzt werden, um zwischen Mitgliedstaaten einen schnellen und effizienten Informationsaustausch über begangene Verstöße zu ermöglichen. Weiter wird eine Liste mit besonders schwerwiegenden Verstößen aufgestellt. Solche können wegen ihrer Schwere und Bedeutung für die Verkehrssicherheit dazu führen, dass ein Unternehmer das Recht zur Tätigkeit auf diesem Gebiet verliert.</p>
<p class="bodytext">Wegen der notwendigen technischen Anpassungen gelten die neuen Vorschriften in den Mitgliedsstaaten erst 2 Jahre nach Veröffentlichung. Die Vorschriften für die Kabotage gelten jedoch schon in sechs Monaten.</p>]]></content:encoded>
			<category>FM_CamionPro</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HJS zeigt Partikelfilter für Reisebusse</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660928&#38;cHash=f6f4fb4535</link>
			<description>HJS Fahrzeugtechnik zeigt auf der IAA sein um Diesel-Partikelfiltersysteme erweitertes Angebot. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">HJS Fahrzeugtechnik zeigt auf der IAA sein um Diesel-Partikelfiltersysteme erweitertes Angebot. Die Systeme seien speziell auf die Anforderungen von Reisebussen zugeschnitten. Mit dem SMF (Sinter Metal Filter) genannten System erfüllen Reisebusse nach Angaben des Spezialisten für Abgasnachbehandlung sowohl die deutschen wie auch die europäischen Umweltnormen. Freie Fahrt in Umweltzonen sei auf diese Weise gewährleistet. Das SMF-System eigne sich zudem für Lkw, die lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen und kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls auf der IAA präsentiert HJS sein Angebot für Fahrzeug- und Motorenhersteller. Neu im Gepäck sind Emissionsminderungssysteme, die die erforderliche Abgastemperatur autark erzeugen können. Dies geschieht laut HJS etwa durch ein- oder mehrstufige integrierte Flammenbrenner, die bei Bedarf mit einem zusätzlichen Hydro-Carbon-Dosierer für große Motoren ausgestattet werden. Das Gesamtprogramm von HJS können sich die Besucher der IAA in Halle 13, Stand C48 anschauen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Renault erweitert Vermietkonzept </title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660924&#38;cHash=cf673f2be4</link>
			<description>Renault Trucks wird ab September auch komplette Verteiler-Lkw auf Renault Midlum-Basis zur Miete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Renault Trucks wird ab September auch komplette Verteiler-Lkw auf Renault Midlum-Basis zur Miete offerieren. Die Midlums ergänzen das bisherige Programm an Fernverkehrsfahrzeugen der Premium- und Magnum-Baureihen. Partner von Renault ist der Vermieter Nutzlast Die Lkw-Vermieter. Nutzlast gehört zur Hiltl-Gruppe, einer der großen Renault-Trucks-Händler in Deutschland. Am Hauptsitz von Nutzlast an der A 6 in Altdorf bei Nürnberg werden künftig die deutschen Vermietaktivitäten für Renault-Lkw unter dem Label Renault Trucks Rent&amp;Drive gebündelt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ONLINE-UMFRAGE</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660925&#38;cHash=9650013768</link>
			<description>Helft mit, dass Festival attraktiv zu halten und noch besser zu machen! Bitte nehmt Euch ca. 5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Helft mit, dass Festival attraktiv zu halten und noch besser zu machen! Bitte nehmt Euch ca. 5 Minuten Zeit und füllt uns die bequeme Online-Umfrage aus, die in Zusammenarbeit mit einer Studentin der Tourismusfachschule Siders erstellt wurde - Besten Dank!</p>
<p class="bodytext">  <a href="http://www.web-study.ch/survey185/index.php?sid=24174&amp;lang=de" target="_blank">Hier geht's zur Umfrage.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Interlaken</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCANIA R-Style 2010 – by HS-Schoch</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660923&#38;cHash=b75414422e</link>
			<description>Wir haben uns die neue Scania R-Serie zur Brust genommen und dem „King of the Road“ ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben uns die neue Scania R-Serie zur Brust genommen und dem „King of the Road“ ein maßgeschneidertes Edelstahlkleid verpasst.</p>
<p class="bodytext">Das Stylingpaket umfasst Bullfänger MEGA mit unterem Bügel, einen Bullfänger MINI, drei verschiedene Dachscheinwerferbügelvarianten, einen Frontscheinwerferbügel, Fahrerhausauftritte und entsprechendes Radzubehör. Der Bullfänger hat einen Rohrdurchmesser von 76 mm, die Scheinwerferbügel messen 60 mm.</p>
<p class="bodytext">Alle Accessoires sind aus hochwertigem V2A-Edelstahl, von Hand auf Hochglanz poliert. Denn nur die aufwendige Politur von Hand garantiert eine dauerhafte und hochwertige Optik.</p>
<p class="bodytext">Für die Fahrerkabine bieten wir Ablagetische in verschiedenen Ausführungen an. </p>]]></content:encoded>
			<category>FM_HSSchoch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Türsystem von Bode</title>
			<link>http://www.lastauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=660922&#38;cHash=bf28551f78</link>
			<description>Der Bustürsystem-Anbieter Bode, Kassel, präsentiert auf der IAA in Hannover ein neues...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bustürsystem-Anbieter Bode, Kassel, präsentiert auf der IAA in Hannover ein neues Türantriebssystem. Das Compact Allround Drive System (CADS) ist in die Drehsäule integriert und rein elektrisch angetrieben. Angeboten wird das System zunächst für Stadtbusse mit Innenschwenktüren, im kommenden Jahr steht es dann auch für alle anderen Bustypen mit Außenschwenktüren zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Das rein elektrische Antriebssystem ist komplett in der Drehsäule untergebracht und kommt mit weniger Bauteilen und damit weniger Ersatzteilen sowie geringerem Wartungsaufwand aus. Gegenüber bisherigen elektrischen Antrieben weist CADS ein um acht Kilogramm geringeres Gewicht auf. Ein integrierter Positionsgeber soll Ausfallzeiten und Servicekosten verringern. Durch ihn werden die Türen quasi selbstlernend und passen sich automatisch an die sich ändernden Endlagenpositionen an.&nbsp; Ein Nachjustieren, so verspricht Bode, ist überflüssig. </p>
<p class="bodytext">Bei unsachgemäßer Einwirkung schaltet sich das System automatisch frei um Schäden am Antrieb zu verhindern. CADS ist zudem mit einer Notentriegelungs-Einrichtung ausgestattet, die sich vom Fahrerarbeitsplatz aus rückstellen lässt. Ein energieloses System sorgt dabei für ein sicheres Zuhalten der Türen, Schlösser sind für die Türsysteme nicht mehr nötig.</p>
<p class="bodytext">Im Praxiseinsatz getestet hat Bode CADS zusammen mit<br />der Kasseler Verkehrs-AG und dem Busbetrieb Länstrafiken im mittelschwedischen Örebro. Davor musste das neue Antriebssystem auf einer Versuchsanlage eine Versuchstür mehr als eine Million mal störungsfrei öffnen und schließen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			<author>andreas.wolf@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:17:00 +0200</pubDate>
			
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